Ministère de la culture Inrap

The program of my region

2 Ergebnisse
Lower Austria, Asparn/Zaya

MAMUZ Schloss Asparn/Zaya

Schlossgasse 1
2151 Asparn/Zaya

https://www.mamuz.at/de

Das MAMUZ Schloss Asparn/Zaya lässt 40.000 Jahre unserer Menschheitsgeschichte zu einem Erlebnis werden! Die Ausstellung im Schloss gibt mit einer interaktiven und modernen Gestaltung einen umfassenden Einblick in die Urgeschichte, Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie. Das archäologische Freigelände des MAMUZ Schloss Asparn/Zaya öffnet mit originalgetreuen Nachbauten von Gebäuden der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter einen Blick auf vergangene Lebenswelten in Mitteleuropa. Hütten aus Lehm und Holz zeigen die Wohn- und Arbeitsbereiche aus 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

Ausstellung

Sonderausstellung Experimentelle Archäologie
Mit der verlängerten Sonderausstellung widmet sich das MAMUZ Schloss Asparn/Zaya seinem Kerngebiet: Der Experimentellen Archäologie. Präsentiert werden spannende und außergewöhnliche Experimente renommierter Archäolog*innen aus der ganzen Welt, durch die aufschlussreiche Erkenntnisse über vergangene Lebenswelten gewonnen werden konnten. Aber wie kann ein moderner Versuch die Realität der Vergangenheit widerspiegeln? Wie ist ein Experiment aufgebaut und warum ist die minutiöse Dokumentation so wichtig? Die Ausstellung stellt die Experimentelle Archäologie als Forschungsmethode vor und zeigt ein breites Spektrum an Versuchsfeldern und Anwendungsgebieten.

12.00 €, Es gibt reduzierte Preise

Sonntag, 19. Juni de 10:00 à 17:00 Samstag, 18 Juni de 10:00 à 17:00 Freitag, 17. Juni de 10:00 à 17:00

Jedes Publikum

Barrierefreiheit

Motorische Schwierigkeiten/Rollstuhl

Styria, Leibnitz

Fest der ArchaeoRegion Südweststeiermark

Grottenhof 1 8430 Leibnitz

18.06.2022 // 10-19 Uhr
Besucherzentrum Grottenhof, Leibnitz

Die ArchaeoRegion Südweststeiermark feiert im Rahmen der Europäischen Archäologietage 2022 am Grottenhof in Leibnitz ein großes Fest für die ganze Familie!
Mit spannenden Vorführungen, Mitmach-Aktionen und regionaler Kulinarik begeben wir uns auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit unserer Region.

Workshop

Das harte Leben des Steinzeitjägers – Feuersteinbearbeitung und Bogenschießen
Feuerstein diente nicht nur zum Feuermachen, sondern wurde von den frühen Menschen auch zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen verwendet. Seit der ausgehenden Altsteinzeit beweisen kleine Feuersteinspitzen die Verwendung von Pfeil und Bogen als neue Jagdwaffe. Damit war es möglich Tiere auch aus großer Entfernung zu erlegen. Wie solche Pfeile hergestellt wurden und wie man einen Bogen richtig benutzte, zeigt Christian Reinprecht, Mitarbeiter am Universalmuseum Joanneum, im praktischen Versuch.

Kostenlos

Jedes Publikum

Vorführung

Rennofenvorführung
Besuchervorführung einer Ofenreise mit dem Rennfeuer:

Experimentalarchäologische Vorführung der Eisenverhüttung: Inbetriebsetzen des Rennfeuers, laufender Ofenbetrieb und Beendigung der Ofenreise (Entnahme der Eisenluppe, Schmieden des Eisenschwammes)

Kostenlos

Jedes Publikum

Vorführung

Urgeschichtliches Gräberfeld Kainach bei Wildon (ca. 1350 bis 600 v. Chr.)
2004 wurde in Kainach bei Wildon eine mehr als 3000 Jahre alte Begräbnisstätte entdeckt, die sich als eine der bedeutendsten jener Zeit im Südostalpenraum entpuppte. Der Kulturpark Hengist erforscht diesen spektakulären archäologischen Fundort seit vielen Jahren. Der Archäologe Christoph Gutjahr präsentiert eine Auswahl der Funde aus dem Gräberfeld, erklärt Grabzusammenhänge und gibt Auskunft über die teils weitreichenden Kulturbeziehungen, die sich anhand der Grabausstattungen ablesen lassen.

Kostenlos

Jedes Publikum

Digitale Angebote

Virtuelle Zeitreise in die Vergangenheit – Danube’s Archaeological eLandscapes
Das kulturell vielfältige archäologische Erbe des Donauraumes besteht nicht nur aus Artefakten, die in Museen bestaunt werden können. Es zeugt auch von früheren Kulturen, Stätten und Alltagsgeschichten vergangener Zeiten. Oft schlummern diese Zeugnisse tief unter der Erde oder sind schon längst zerstört worden. Damit die interessierten Museumsbesucher*innen in diese vergangenen Welten eintauchen können, wurden spannende archäologische Fundstellen virtuell wieder zum Leben erweckt. Mithilfe mobiler VR-Brillen können die Besucher*innen nun in diese eintauchen und eine Reise in die Vergangenheit erleben. Zur Auswahl stehen Fundstellen aller Zeitepochen von der Steinzeit bis zum Mittelalter im Donauraum.

Kostenlos

Jedes Publikum

Workshop

Kinderworkshop – „Drahtschmuck nach bronzezeitlichen Vorbildern“
Die Archäologin Maria Windholz-Konrad fertigt mit Kindern (ab 6 Jahren) Schmuck aus Bronze- und Kupferdraht nach Vorbildern aus der Bronzezeit (ca. 2500 bis 800 v. Chr.) an, der dann mit nach Hause genommen werden kann. Außerdem gibt sie Auskunft zur Entstehung und Trageweise des Hals- und Fingerschmuckes sowie von Fibeln (Gewandspangen) in der Bronzezeit in Österreich. Zudem werden bereits fertiggestellte Schmuckexemplare vorgestellt.

Kostenlos

Kinder

Workshop

Zeitreise zu den Römern
Unternehmt eine spannende Zeitreise ins südweststeirische Imperium Romanum zur Villa Grünau!
Könnt ihr euch vorstellen, wie es war zur Zeit der Römer zu leben? Wie ist es den Kindern in dieser Zeit ergangen?
Hat es damals schon eine Feuerwehr gegeben?
Mit dem Werkzeug der Archäologen dürft ihr euch auf die Suche nach interessanten Fundstücken begeben!

Kostenlos

Kinder

Vorführung

Werkzeugherstellung – Dr. Michael Brandl
Vor der Verwendung von Metall waren schafkantige Werkzeuge aus Horn- und Feuerstein die wichtigsten Geräte für Aktivitäten des täglichen Lebens. Es wurden zum Beispiel Messerklingen, Pfeilspitzen, Bohrer und Schaber aus diesen Rohstoffen erzeugt. Michael Brandl wird die Herstellung solcher Werkzeuge von der Rohknolle bis zum fertigen Gerät demonstrieren, man kann ihre Effektivität zum Schneiden auch selbst ausprobieren und ein Steinzeitmesser mit nach Hause nehmen.

Kostenlos

Jedes Publikum

Workshop

Aus einem Guss – Metallverarbeitung in der Urgeschichte und Antike
Wie wurden die Figuren des Kultwagens von Strettweg gegossen? Und wie wurden römische Fibeln hergestellt? In einer Mitmachstation für Jugendliche und Erwachsene zeigt Daniel Modl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universalmuseum Joanneum, wie es funktioniert und welche Rolle naturwissenschaftliche Untersuchungen und experimentalarchäologische Versuche bei der Entschlüsselung des antiken Handwerks spielen.

Kostenlos

Jedes Publikum

Vorführung

Geschichte im Block geborgen – Aus der Erde ins Museum
Nina Heyer, Restauratorin für archäologisches Kulturgut, bearbeitet in dieser Station im Rahmen einer Schaurestaurierung eine Blockbergung aus dem urnenfelder- bis hallstattzeitlichen Gräberfeld Kainach bei Wildon. Die Besucher*innen erhalten so unmittelbare Einblicke in die modernen Methoden der archäologischen Fundbergung und -restaurierung.

Kostenlos

Jedes Publikum

Vorführung

Von keltischen und römischen Münzen
Ausgehend vom spektakulären Neufund zweier boischer Goldmünzen auf dem Frauenberg und der bekanntesten römischen Münze aus Flavia Solva, einem gefassten Aureus des Kaisers Gordianus III. (238–244 n. Chr.), gibt der Chefkurator der Münzensammlung Karl Peitler eine Einführung in die Welt der keltischen und römischen Münzen. Außerdem wird ein Münzbestimmungsservice angeboten.

Kostenlos

Jedes Publikum

Vorführung

Flavia Solva – die Zukunft der Vergangenheit
In der Station werden von der Chefkuratorin der Provinzialrömischen Sammlung und des Antikenkabinetts Barbara Porod und den Mitarbeiter*innen des Projekts „Aufarbeitung Flavia Solva“ Johanna Kraschitzer und Gudrun Praher-Malderle anschauliche Einblicke in das Vorrats-, Koch- und Tafelgeschirr der Römer gegeben.

Kostenlos

Jedes Publikum

-->